Bosnien und Herzegowina Travel Guide

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Bosnien und Herzegowina liegt in Südeuropa, Europa.

Flagge
Image:bk-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt Sarajevo
Staatsform Bundesrepublik (Föderal)
Währung Konvertible Mark (KM)
Fläche 51.100 km²
Bevölkerung 4,01 Mio
Sprachen Bosnisch, Kroatisch, Serbisch
Religionen Muslimisch 40%, Orthodox 31%, Römisch-Katholisch 15%, andere 14%
Stecksysteme 220V/50Hz
Telefonvorwahl +387
Internet TLD .ba
Zeitzone UTC +1

Inhaltsverzeichnis

Regionen

Karte von Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina ist in zwei Entitäten, die serbische Republik Republika Srpska und die Föderation Bosnien und Herzegowina (bosnische Muslime und Kroaten), eingeteilt. Hinzu kommt der gemeinsam verwaltete Distrikt Brcko. Die Föderation Bosnien und Herzegowina besteht ihrerseits aus zehn Kantonen.

Städte

Weitere Ziele

Hintergrund

Bosnien und Herzegowina ist eine ehemalige jugoslawische Republik, die nach dem Zerfall Jugoslawiens 1991 in einem blutigen Bürgerkrieg bis 1995 umkämpft war. Mit dem Friedensvertrag von Dayton 1995 wurde dieser Staat aus drei verfeindeten Parteien geschaffen. Um überhaupt funktionsfähig zu sein, bedurfte die Union eines ausgeklügelten Verfassungsrahmens und der Kontrolle durch einen Beauftragten der internationalen Gemeinschaft. Inzwischen scheint das Gebilde einigermaßen stabil, von touristischen Reisen wird heute durch das deutsche Auswärtige Amt nicht mehr abgeraten.

Anreise

Die Einreise ist nur mit einem gültigen Reisepass möglich. Seit dem 12. September 2002 können die Staatsangehörigen der Länder, die das Schengen-Abkommen unterzeichnet haben, sowie der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ihren Personalausweis als Reisedokument bei Einreise, Ausreise und Durchreise über das Hoheitsgebiet von Bosnien und Herzegowina benutzen. Ein Visum wird nicht benötigt. Für ausländische Staatsangehörige besteht eine Meldepflicht bei einer Polizeibehörde. Diese wird bei Unterkunft in einem Hotel von diesem übernommen. Technische Geräte müssen (in größeren Mengen) bei der Einreise registriert werden - die Ausfuhr ist entsprechend nachzuweisen.

Flugzeug

Es gibt 3 internationale Flughäfen in Bosnien und Herzegowina: Sarajevo, Mostar und Tuzla. Hauptflughafen ist der internationale Flughafen (Aerodrom) in Sarajevo, der von jeder europäischen Metropole zu erreichen ist. Des weiteren gibt es einen Flughafen in Banja Luka, der jedoch fast ausschließlich für innerbosnische und Flüge nach Serbien genutzt wird.

Bahn

Seit einigen Jahren besteht von Sarajevo nach Zagreb eine Bahnverbindung. Die Bahnverbindung führt von Sarajevo über die Bosnisch Serbische Republik und Banja-Luka nach Zagrab (Kroatien). Desweiteren besteht eine Bahnlinie zwischen Mostar und Sarajevo, die für diejenigen zu empfehlen ist, die mal eine Buspause einlegen möchten.

Bus

Es besteht ein gut ausgebautes Netz von Buslinien in Bosnien und Herzegowina. Jede Stadt innerhalb des Landes ist mit regelmäßigen Verbindungen zu erreichen. Aus Sarajevo, Mostar, Zenica, Tuzla, Bihać und Banja Luka fahren regelmäßig Busse in die Nachbarländer und ins fernere europäische Ausland. Die Busse sind allgemein sehr preiswert. So zahlt man für eine achtstündige Busfahrt von Belgrad nach Banja Luka umgerechnet lediglich 16 Euro. Eine Fahrt von Banja Luka nach Wien kostet umgerechnet 35 Euro. Der Busbahnhof in Banja Luka befindet sich ebenso wie der unmittelbar abgeschlossene Bahnhof an der äußersten Peripherie der Stadt. Die Innenstadt ist per Taxi oder mit etwa halbstündigem Fußmarsch zu erreichen. Innerhalb Sarajevos gibt es unzählige Buslinien, die häufig völlig überfüllt sind, aber dennoch ihren Zweck erfüllen.

Auto

Mit dem Auto nach Bosnien-Herzegowina zu fahren, ist ohne Klimaanlage anstrengend, denn die Sommer in diesem Land sind oft sehr heiss. Die Grüne Versicherungskarte ist bei der Einreise vorzulegen; sie gilt für ganz Bosnien und Herzegowina. Die Strassen sind durch den Krieg sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, allerdings sind manche auch wieder gut befahrbar. Die Straßen sind meist nur zweispurig. In Zukunft soll es eine Autobahn von 330 km Länge durch Bosnien geben. Achtung! In der Republika Srpska ist die Beschilderung der Straßen und Orte bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich in kyrillischer Schrift.

Schiff/Meer

Bosnien-Herzegowina hat einen ca. 20 km langen Zugang zum Meer.

Mobilität

In Bosnien und Herzegowina besteht für Autofahrer die Verpflichtung, rund um die Uhr das Licht angeschaltet zu lassen. Geschieht dies nicht, ist ein Verwarnungsgeld in Höhe von 20 KM (Konvertiblen Mark) bzw. 10 € fällig. Man sollte sich von der Tatsache, dass viele in Bosnien und Herzegowina gemeldete Fahrzeuge diese Pflicht nicht ständig erfüllen, nicht ablenken lassen, da einige Polizisten insbesondere bei Touristen großen Wert auf die Einhaltung dieser Vorschrift zu legen scheinen. Des weiteren ist unbedingt ein Warndreieck, ein Satz mit Reservelampen und ein Abschleppseil mitzuführen. Ansonsten droht - je nach Ermessen der Polizei - ein Verwarnungsgeld in Höhe von 20-40 KM. Äußerst penibel sollten die Geschwindigkeitsregeln eingehalten werden. In Bosnien finden sehr häufig Geschwindigkeitskontrollen statt. Ebenfalls sollte Beachtung finden, dass die in Osteuropa und Balkanstaaten übliche Begrenzung des innerörtlichen Verkehrs von 60 km/h in Bosnien keine Anwendung findet. In Bosnien sind nur 50 km/h innerörtlich erlaubt!

Sprache

Serbokroatisch war früher die gemeinsame Sprache des Staates. Angesichts des Bürgerkriegs der Neunzigerjahre und der Etablierung einer bosniakischen Nation, die islamischer Glaubensrichtung ist und die Mehrheit der Bevölkerung im Staat ausmacht, war es von dieser Seite naheliegend, sich von dem Serbo-kroatischen abzuheben.

Die wichtigsten Phraseologismen und Audrücke für einen Touristen sind in jeder Sprachvariante gleich: "Guten Morgen" (Dobro jutro), "Guten Tag" (Dobar dan), "Guten Abend" (Dobra večer), "Auf Wiedersehen" (Do viđenja), "bitte/nichts zu danken" (molim/ nema na cemu) und "danke" (hvala). Die südslawischen Sprachen mögen aufgrund ihrer sehr komplexen Grammatik(7 Fälle) schwer zu erlernen sein. Auch an der Aussprache kann es für Ausländerinnen sehr happern, da vergleichsweise viele scharfe Konsonanten nebeneinander auszusprechen sind. Glücklicherweise spricht man genau so, wie es geschrieben wird. Aber man kommt praktisch im ganzen Land relativ gut mit Englisch und Deutsch durch. Aufgrund der vielen Kriegsflüchtlinge, die in deutschsprachigen Gebiete lebten, können viele junge Menschen überraschend gut Deutsch.

Die Germanistik an den bosnischen Universitäten unterhält ein hohes Sprachniveau und hat regen Zulauf. Wie überall auf der Welt ist das Fremdsprachenniveau auf dem Land wesentlich geringer als in den Städten, aber auch hier findet sich oft jemand, der ein paar Brocken Deutsch oder Englisch spricht. Englisch ist die wichtigste Fremdsprache in der Schule und wird von der jüngeren Generation oft gesprochen, nicht zuletzt aufgrund der amerikanischen Filme, die kaum auf serbo-kroatisch oder gar bosnisch synchronisiert sind . Gebrochenes Deutsch sprechen noch viele ältere Menschen, ehemalige Gastarbeiter und Kriegsflüchtlinge. Im Sommer kommen noch viele AuslandsbosnierInnen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich... ins Heimatland, um die Ferien dort zu verbringen.


Politisch gesehen ist die Sprache eine sehr komplizierte Angelegenheit in Bosnien und Herzegowina und die offizielle Sprachregelung ein großes Hindernis im Friedensprozess um die Erhaltung des Ganzheitstaates. Nach dem Dayton Peace Agreement (praktisch die vorläufige - derzeit gültige Verfassung) gibt es in Bosnien und Herzegowina 3 konstituierende Völker und damit auch 3 Sprachen. Bosnisch, Kroatisch, Serbisch. Die Unterschiede zwischen diesen drei südslawischen Sprachvarianten sind gering und eine Verständigung untereinander ist problemlos möglich. Am ehesten könnte es mit dem Unterschied zwischen englisch und amerikanisch verglichen werden. In der Föderation benutzen die Bosniaken und die Kroaten die lateinische Schrift, während in der Republika Srpska kyrillisch geschrieben wird. Es sind Tendenzen der einzelnen Bevölkerungsgruppen vorhanden, durch die jeweilige Sprachvariante, ihre nationale Identität zu unterstreichen. So benutzen die Kroaten im Westen des Landes die Variante der in Kroatien verwendeten Schriftsprache. Die Bosniaken und die Kroaten verwenden die sogenannte "ijekavica", die Serben bis anhin auch, wobei in der Republika Srbska Bemühungen da sind, die serbische Schriftsprache zu benutzen, die sogenannte "ekavica" (obwohl die Leute bis anhin "ijekavisch" sprachen). Das heißt ein Wort wie z.B. Milch heißt auf serbisch mleko (in kyrillisch) und auf kroatisch/bosnisch mlijeko (in lateinischen Buchstaben). Relativ schwerfällig kommt die bosnische Variante zu ihrer Realisierung im Alltag, zumal sie relativ spät standardisiert wurde und nur von der bosnischen Oberschicht zur Zeit der osmanischen Herrschaft benutzt wurde. Hingegen haben sich viele sogenannten "Turzismen" eingebürgert, wie z.B. djezva=Kaffeekessel, cilim (gespr. tschilim) = Teppich...

Trotz der Ähnlichkeit der Sprachen ist das Recht auf die Nutzung der eigenen Muttersprache ein sehr wichtiges Recht, das politisch von großer Tragweite ist. Alle offiziellen Papiere müssen somit in alle 3 Sprachvarianten übersetzt werden, Schulbücher werden in allen Sprachen gedruckt etc.

Kaufen

Offizielles Zahlungsmittel ist seit Sommer 1998 die Konvertible Mark (KM), die 1:1 an die Deutsche Mark und dementsprechend zum D-Mark-Kurs von 1,95583 KM für einen Euro an die europäische Währung gebunden ist. Allerdings wird vielerorts auch die Zahlung direkt in Euro akzeptiert. Der Geldumtausch ist in den größeren Orten problemlos möglich. Bankautomaten (Maestro Card) gibt es mittlerweile in jeder größerer Stadt. Das Bezahlen mit Kreditkarten und das Bezahlen mit Maestro Card/EC Karte ist nur in den Städten und nur in großen, modernen Geschäften und Restaurants möglich und relativ unüblich.

Küche

Die bosnische Küche ist sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Hauptbestandteil ist gegrilltes Fleisch, Cevapcici, Burek, Salate und eine Vielzahl von österreichischen und orientalischen Süßpeisen. Es gibt mittlerweile jedoch auch - besonders in den Städten - viele internationale Restaurants.

Die bosnische Küche ist sehr schmackhaft und weitestgehend naturbelassen. Fast Food existiert fast gar nicht. In Bosnien wird viel und gern gegessen. Als Tourist kann man sich in jedem Lokal bedenkenlos niederlassen, auch wenn die sanitären Anlagen vielerorts sehr zu wünschen übrig lassen. In den Altstädten sollte man unbedingt eine der zahlreichen Cevabdzinicas besuchen. Dort gibt es original Cevapcici aus Rind- und Lammfleisch sowie Sudzukice - gegrillte Würstchen aus Lammfleisch. Es gibt auch ausgezeichnete Konditoreien, die oft noch nach alter österreichischer Tradition backen.

Der Kaffee (Kava) ist vielerorts Türkischer Mokka oder Espresso. Doch auch hier kann man mittlerweile Cappuccino bekommen. Filterkaffee ist gänzlich unbekannt. Es gibt sehr gute bosnische Biere, allen voran Sarajevsko Pivo.

Ausgehen

In Größeren Städten Bosnien-Herzegowinas kann man gut aussgehen, in Sarajevo und anderen Städten gibt es unzählige Cafes und Discos. Im Sommer scheinen die Städte fast doppelten Bevölkerungszuwachs bekommen zu haben aufgrund der SaisonheimkehrerInnen. So sind die Orte lebhaft, in den Strassencafes tummeln sich junge Leute.

Schlafen

Bosnien-Herzegowinas Städte bieten bestimmt Uebernachtungsmöglichkeiten, so z.B. Banja-Luka, Bihac, Livno... und nicht zuletzt Sarajevo. Manch privater Hausbesitzer bietet Zimmer und gastfreundlchen Umgang zu erschwinglichen Preisen an.

In Bihac gibt es mittlerweile wieder einige Hotels die geöffnet haben. Aber auch die privaten Unterkünfte sind zu Empfehlen. Gastfreundschaft wird hier sehr groß geschrieben.

Lernen

Schulpflicht besteht vom 7. bis zum 15. Lebensjahr. Die Grundschule wird in achte Jahren abgeschlossen und es wird je nach Leistungsstand des Schülers entschieden, ob er auf eine Berufsschule oder auf das Gymnasium versetzt wird. Das Schulniveau ist hoch, im naturwissenschaftlichen Bereich sogar höher als in Mitteleuropa. Zu Beachten ist allerdings, dass die Generation der Kinder während des Bürgerkrieges teilweise gar keine schulische Ausbildung genießen konnten. Universitäten gibt es in Banja Luka, Mostar, Zenica, Tuzla und Sarajevo mit teilweise langer Trasition, als Besipiel Sarajevo gegründet 1531. Wobei auch Univerzitäten Schwerpunkte haben, als Besipiel Tuzla, als ehemals größte Industriestadt des Balkans, hat den Schwerpunkt auf den Ingenieurswissenschaften und auch der Medizin. An den Universitäten werden Master und Bachelor Abschlüsse erworden und die Anrechnung erfolgt über ECTS Punkte wie in Europa üblich.

Arbeiten

Auch wenn sich die Wirtschaft in Bosnien und Herzegowina stetig erholt, schätzt man die Arbeitslosenquote auf etwa 40 Prozent. Das Pro Kopf BIP liegt bei ca. 1500 Euro. Die Korruption ist ein großes Problem des Landes und es wird geschätzt, dass 50% jeglicher Wirtschaftsaktivitäten auf dem Schwarzmarkt stattfinden, was wiederum die hohe Arbeitslosenquote relativiert.

Feiertage

Termin Bajram Muslimischer Feiertag
Neujahr Xyz

Republika Srpska:

- Neues Jahr – orthodoxe Weihnachten (religiöser Feiertag) – Tag der Republik (9. Januar) – orthodoxer Karfreitag (religiöser Feiertag) – orthodoxer Ostermontag (religiöser Feiertag) – Tag der Arbeit (1. und 2. Mai) – Tag des Sieges über den Faschismus (9. Mai) – Tag des Friedensabkommens von Dayton (21. November)

Sicherheit

Wegen nach wie vor bestehender Minengefahr rät das deutsche Auswärtige Amt davon ab, die Straßen zu verlassen. Ferner sind Nachtfahrten durch das Land nicht ungefährlich. Nach UN Angaben sind bis zu 4 Millionen Landminen verlegt worden. Dazu kommt eine große Anzahl an Blindgängern, sogenannte UXO (engl. für unexploded Ordnance). Informationen hierzu findet man hier [1].

Gesund bleiben

Klima

Das Klima in Bosnien-Herzegowina ist zur Küste hin mediterran. Die Sommer sind teilweise sehr heiss (bis zu 40 Grad) und im Winter ist es kalt.

Respekt

An Touristen werden keine besonderen Erwartungen diesbezüglich gestellt. Als Ausländer sollte man sich jedoch keinesfalls in nationalistische Diskussionen verwickeln lassen. Da in Bosnien drei Glaubensrichtungen vertreten sind, sollte man auch in Glaubensfragen sehr zurückhaltend sein. Die Wunden des Krieges sind noch nicht verheilt, und es gibt kaum jemanden, der nicht ein Opfer des Krieges in der Familie zu beklagen hat.

Die Vorstellungen von Sitte und Anstand sind in Bosnien und Herzegowina sehr hoch. Man wird kaum sehen, dass sich Leute öffentlich küssen oder sonstige Zärtlichkeiten austauschen. Die Einwohner Bosnien-Herzegowinas sind überwiegend sehr gastfreundlich, doch es muss hier auch ausdrücklich auf die Gefahr von Betrügern hingewiesen werden. Oft wird gebettelt, obwohl dies nicht erlaubt ist und geahndet wird. Es liegt im Ermessen jedes Einzelnen, etwas zu geben. Wenn sie als Ausländer eingeladen sind, ist es üblich die Schuhe vor dem betreten der Wohnung auszuziehen.

In den größeren Orten leben starke Minderheiten von Bosnisch-Herzegowinische Sinti und Roma, die oft unter erbärmlichen Verhältnissen leben. Hinzu kommen etwa noch 500.000 Binnenflüchtlinge und Kriegsverletzte, die oft nicht vom kaum existierenden sozialen Netz gehalten werden.

Kommunizieren

Als Tourist sollte man zumindest ein Bosnisches Wörterbuch dabei zu haben. Denn mit Deutsch kommt man in Bosnien nicht so weit. Neben Münzfernsprechern in den grösseren Städten ist eine gute GSM Abdeckung gegeben. Internetcafes gibt es mittlerweile ebenfalls in den grösseren Städten.

Weblinks

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