Dominikanische Republik Travel Guide

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Die Dominikanische Republik liegt in der Karibik. Sie bildet den östlichen Teil der Insel Hispaniola.

Position
noframe
Flagge
Bild:Dr-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt Santo Domingo
Staatsform Präsidiale Republik
Währung 1 Dominikanischer Peso (DOP) = 100 Centavos
Fläche 48.700 km²
Bevölkerung 8,83 Mio
Sprachen Spanisch
Religionen Katholiken 95 %
Stecksysteme 110/60Hz (Amerikanischer Stecker)
Telefonvorwahl +1-809 oder +1-829
Internet TLD .do
Zeitzone MEZ-5h; MESZ-6h


Inhaltsverzeichnis

Regionen

Karte von Dominikanische Republik

Das Land ist politisch gegliedert in 10 Regionen, diese wiederum unterteilt in 31 Provinzen.

Natürliche Gliederung durch die teilweise sehr hohen Gebirgsketten:

  • "Cordillera Central" im Zentrum der Insel mit den höchsten Erhebungen der Karibik ("Pico Duarte", 3.175 m) und "Loma Rucilla", 3.099 m)
  • "Cordillera Septentrional" im Norden der Insel mit Erhebungen bis etwa 1.000 m
  • "Cordillera Oriental" im Osten mit Erhebungen bis ca. 600 m

Städte

  • die Hauptstadt Santo Domingo (2.023.029 Einwohner) an der Südküste
  • Santiago de los Caballeros (555.904 Einwohner) im Landesinneren
  • San Cristóbal (ca. 250.000 Einwohner) in der Agglomeration von Santo Domingo
  • San Francisco de Macorís (ca. 250.000 Einwohner) im landesinneren Nordosten
  • San Pedro de Macorís (ca. 250.000 Einwohner) an der Südküste
  • La Romana (ca. 175.000 Einwohner) an der Südküste
  • La Vega (ca. 150.000 Einwohner) im Landesinneren
  • Puerto Plata (ca. 135.000 Einwohner) an der Nordküste

Weitere Ziele

Touristische Ziele befinden sich

  • im Osten "Punta Cana" und "Bávaro", per Flughafen Punta Cana (PUC) oder La Romana (LRM)
  • im Norden "Maimón", "Costa Dorada", "Playa Dorada", "Sosúa", "Cabarete", "Río San Juan", per Flughafen Puerto Plata (POP) sowie "Samaná" und "Las Terrenas" per Flughafen Samaná (AZM)
  • im Süden "Juan Dolio" und "Boca Chica", per Flughafen Santo Domingo/Las Américas (SDQ)
  • ein wenig Individualtourismus auch im Landesinneren ("Jarabacoa", "Constanza")

Es gibt im Landesinneren viele auch für Touristen sehr reizvolle Landschaften mit hohen Bergen, reißenden Flüssen, Wasserfällen, Höhlen etc. Individuelles Reisen ist auch ohne offizielle Reiseleiter möglich. Anders als in den Hotels zur Steigerung des eigenen Absatzes oft behauptet wird, ist das eigenverantwortliche Reisen auch nicht wirklich gefährlich. Es lohnt sich für den etwas erfahreneren Reisenden (am besten in einer kleineren Gruppe) sehr, dieses Land auch im Detail zu entdecken.

Hintergrund

Die Dominikanische Republik ist eine beliebte Destination für (Kurz-)Urlauber aus den USA und Kanada (insgesamt etwa 52%) sowie für Touristen aus Europa (etwa 39%).

Das Land macht etwa die östlichen zwei Drittel der Insel "Hispaniola" aus. Das westliche Drittel, Haiti, ist neben Kuba und Bolivien eines der ärmsten Länder Amerikas.

Das Ziel des Massentourismus ist vor allem der Osten in der wenig besiedelten Region um Punta Cana und Bávaro. Touristische Destinationen sind daneben auch der Norden in der Nähe der Stadt Puerto Plata (auch für dominikanische Kurzurlauber aus Santiago) und auf der Halbinsel Samaná sowie der Süden östlich der Hauptstadt Santo Domingo (besonders auch für dominikanische Kurzurlauber aus der Agglomeration der Hauptstadt).

Der kleine Ort Cabarete (40 km östlich von Puerto Plata) ist ein sehr beliebtes Ziel von Wellenreitern, Windsurfern und Kitesurfern. Hier finden auch regelmäßig WorldCup-Veranstaltungen in diesen Sportarten statt.

Die Dominikanische Republik hat einige der schönsten Strände der Welt, aber es lohnt sich für den Reisenden auch eine Reise ins gebirgige Hinterland oder ein Kurztrip in eine Stadt, z.B. nach Santiago oder La Vega im Landesinneren.

Die gesamte Insel ist etwas größer als die Niederlande und Belgien zusammen. Jedes der beiden Länder hat rund 9 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte in der Dominikanischen Republik ist geringer, in Haiti höher als in Deutschland.

Anreise und Mobilität im Land

Flugzeug

Von Deutschland aus mit LTU oder Condor ab vielen Flughäfen direkt nach Punta Cana (PUC), Puerto Plata (POP), La Romana (LRM), Santo Domingo (SDQ) oder Samaná (AZM).

Hinflug ab Deutschland ca. 10 Stunden, Rückflug knapp 9 Stunden.

Bahn

Nennenswerte Bahnverbindungen existieren auf der Insel nicht.

Bus / Öffentlicher Nahverkehr

  • In den Städten Santo Domingo und Santiago de los Caballeros bewegt man sich relativ günstig per Sammeltaxi.
  • In den meisten Gegenden der Insel verkehren auf den Hauptstraßen (sehr günstige, aber oft unbequeme und überladene) Kleinbusse, die auch "guagua" genannt werden und (ebenfalls günstig, aber häufig sehr überladen) Sammeltaxis, die "carrito" oder "publico" genannt werden.
  • Taxis sind meist technisch in gutem Zustand, aber verhältnismäßig teuer. Preisbeispiel: vom Flughafen Puerto Plata ins ca. 25 km entfernte Cabarete zahlt man umgerechnet ca. 20,- EUR.
  • Kurze individuelle Strecken in den Städten und Orten legt man relativ günstig per Motorradtaxi ("motoconcho") zurück.
  • Überland verkehren für längere Strecken gute, i.d.R. klimatisierte Busse regionaler Gesellschaften zu akzeptablen Preisen. Es gibt extra Busbahnhöfe dafür, oft werden aber auch Passagiere während der Fahrt unterwegs aufgenommen. Strecken zwischen großen Städten, wie z.B. die Strecke "Puerto Plata - Santiago - Santo Domingo" werden mehrfach täglich, teilweise sogar im Stundentakt gefahren.
  • Für Guaguas, Carritos und Motoconchos gilt: achten Sie darauf, dass Sie möglichst immer kleine Scheine (10 RD$, 20 RD$) dabei haben, die Fahrer bzw. Kassierer erzählen Ihnen sonst, um das Wechselgeld behalten zu können, dass sie nicht wechseln können.

Auto / Motorrad

In der Regel gut ausgebautes Straßennetz. Rechtsverkehr.

Autos (Pkw und SUV), Motorräder (Enduros) und Motorroller (werden hier "pasola" genannt) können zu vernünftigen Preisen gemietet werden. Oft sind sie technisch nicht in bestem Zustand.

Schiff

Seehäfen in der Hauptstadt Santo Domingo an der Südküste und in Puerto Plata an der Nordküste.

Mobilität

Reisende können sich in der Dominikanischen Republik völlig frei bewegen und die Insel auf vielfältige Weise mit Bussen oder gemieteten Autos und Motorrädern erkunden.

Sprache

Offizielle Landessprache ist Spanisch, wobei das gesprochene Spanisch nicht mit dem in Spanien verbreiteten "Castellano" zu vergleichen ist. Grammatikalisch ist es das lateinamerikanische Spanisch, welches immer auf die 2. Person Plural verzichtet und sie durch die Höflichkeitsform Plural ersetzt, und mündlich de facto oft die 2. Person Singular wie die 3. Person Singular ausspricht.

Beispiel: haben - tener

  • ich habe - Castellano: (yo) tengo - Dominikanisch: (yo) tengo
  • du hast - Castellano: (tú) tienes - Dominikanisch: (tú) tienes, mündlich: (tú) tiene
  • er / sie hat - Castellano: (él / ella) tiene - Dominikanisch: (él / ella) tiene
  • wir haben - Castellano: (nosotros) tenemos - Dominikanisch: (nosotros) tenemos
  • ihr habt - Castellano: (vosotros) tenéis - Dominikanisch: (ustedes) tienen
  • sie haben - Castellano: (ellos) tienen - Dominikanisch: (ellos) tienen


Teilweise gibt es eigene Begriffe, die von den in Spanien gesprochenen (und in Wörterbüchern zu findenden Begriffen) stark abweichen, sowie Anglizismen.

Eines der Lieblingswörter der Dominikaner ist bomba.

  • eine Bombe - una bomba
  • eine Tankstelle - una bomba
  • ein Tank - una bomba
  • eine Gasflasche - una bomba de gas
  • eine Luftpumpe - una bomba
  • ein hübsches Mädchen - una chica bomba
  • toll! klasse! - bomba!

Genauere Informationen in "Wikipedia" unter "Dominikanisches Spanisch".

Es ist ein sehr großer Unterschied, ob man kein Spanisch, kaum Spanisch oder gut Spanisch spricht. Wenn Sie Spanisch sprechen, öffnen sich Ihnen alle Türen und alle Herzen. (Das gilt genauso für Mexiko, Venezuela, Costa Rica, Kuba usw.). Deshalb sollten Sie, wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, so viel wie möglich Spanisch sprechen, denn dann sind Sie, wie man so sagt, "mittendrin statt nur dabei".

Kaufen

Landeswährung ist der Dominikanische Peso (Abkürzung: RD$).

Wechselkurs (2006): 1 EUR = ca. 40 RD$.

Preise sind häufig Verhandlungssache.

In touristischer Umgebung kann man auch außerhalb der Hotels problemlos mit US$, EUR, Schweizer Franken etc. bezahlen.

Innerhalb der Hotels ist der Wechselkurs oft nicht sehr gut. In Orten innerhalb touristischer Zentren kann man sicher Geld in Banken oder Wechselstuben tauschen. Auch tauschen manche Restaurantbeseitzer oder Supermärkte gern und zu guten Wechselkursen.

In touristischer Umgebung kann man problemlos Geld mit der Maestro-Karte am Bankautomaten abheben; die Menüführung erfolgt wahlweise in Spanisch oder in Englisch; die Auszahlung erfolgt in RD$ zu einem vernünftigen Wechselkurs. Pro Tag und Karte kann man 10.000 RD$ abheben, also ca. 250,- EUR pro Tag.

Travellerschecks sind eher unüblich.

Preisniveau:

  • für Dienstleistungen / Arbeitsleistungen gering
  • für aus Europa oder Fernost importierte Geräte ähnlich wie in Deutschland
  • für im Land wachsende Früchte und Gemüse sehr gering
  • für importierte Lebensmittel (z.B. Schokolade, Cornflakes, Wein) eher höher als in Deutschland
  • für Benzin und Diesel etwas niedriger als in Deutschland.

Maße und Gewichte:

  • Flüssigkeiten, z.B. Benzin ("gasolina") oder Diesel ("gasoil") werden in Gallonen (spanisch: "galón") gemessen. Eine Gallone sind 3,785 Liter.
  • Gewichte (beispielsweise das Körpergewicht) werden in Pfund (lb), spanisch: libra, gemessen. Eine Libra sind 453,6 Gramm.
  • Temperaturen werden wie bei uns in Celsius gemessen.
  • Große Entfernungen werden wie bei uns in Kilometern angegeben, kleinere oft in Fuß (spanisch: "pie"). 1 Fuß sind 30,48 Zentimeter.
  • Maßangaben in der Konstruktion werden gelegentlich in Zentimetern, meist jedoch in Inch/Zoll (spanisch: pulgadas) angegeben. 1 Zoll sind 2,54 Zentimeter.
  • Flächen werden meistens in Quadratmetern (spanisch: "metros cuadrados") berechnet, in der Landwirtschaft oft auch in "tarea". Das ist eine Verballhornung des Wortes "hectárea" (Hektar), denn "tarea" bedeutet im Spanischen gleichzeitig auch "Arbeit, Tätigkeit, Aufgabe".

In vielen Geschäften finden Sie keine Preisauszeichnungen. Das heißt, der Dominikaner kauft dort u.U. zu einem deutlich geringeren Preis als der Ausländer.

Die Preise für Kraftstoffe (Benzin/Diesel) und Gas sind landesweit einheitlich, d.h. anders als in Deutschland gibt es keine Unterschiede zwischen Marken- und freien Tankstellen.

Vielfach wird in touristischer Umgebung relativ minderwertige Ware angeboten und dabei suggeriert, dass es eben im Land keine andere Ware als die angebotene gebe. Es gibt jedoch große Geschäfte, z.B. Supermärkte, nach höchstem europäischem Standard, vor allem in Santo Domingo und Santiago. Dort gibt es z.B. auch erstklassig ausgestattete Baumärkte - in Santo Domingo die "Ferretería Americana", in Santiago "Ochoa" ("8A"), "Hache" ("H") oder "El Bellón", die in Sachen Technik wirklich alles führen, was das Herz des Mitteleuropäers begehrt.

Geheimtip: Für Touristen an der Nordküste lohnt sich sehr eine Shopping-Tour in eine sehr schöne dominikanische Kleinstadt im Landesinneren - nach Moca. Anfahrt an der Küstenstrecke von "Sabaneta de Yásica" aus über "Jamao al Norte" durch die Berge der "Cordillera Septentrional". Allein die Fahrt ist ein Erlebnis und garantiert viele fantastische Aussichten.

Musik-CDs: überall im Land, besonders dort, wo Touristen sind, werden CDs einheimischer Künstler oder von den großen Latino-Stars wie Ricky Martin, Christina Aguilera, Marc Anthony, Jennifer López, Shakira, Thalía etc. verkauft. Ein Dominikaner kauft solche CDs für max. 100 RD$, einem Touristen wird man 250 RD$ oder mehr dafür berechnen, weil er es nicht besser weiß. Übrigens: Oft handelt es sich dabei, wenn die CDs "auf der Straße" verkauft werden, um Raubkopien (auch wenn der Verkäufer ihnen das Gegenteil versichert).

Küche

An der Küste werden gern gebratener Fisch ("pescado frito") oder Scampis ("camarones") gegessen.

Ansonsten essen Dominikaner viel Geflügel ("pollo"), Schweine- und Rindfleisch ("carne de cerdo", "carne de res"), Reis ("arroz") mit Bohnen ("habichuelas") oder einer Art Erbsen ("guandules"), Kochbananen ("plátano"), Eier ("huevos"), Yucca ("yuca"), eine Art von Kastanien ("guempane") sowie Nudeln ("pasta").

Und natürlich Obst: Ananas ("piña"), Mango ("mango"), Papaya ("lechoza"), Orange ("naranja" oder "china"), Mandarine ("italiana"), Limone ("limón"), Grapefruit ("grapefruit" oder "toronja"), "Maracuja ("chinola"), Bananen ("guineo") und Melonen ("sandía").

Alles wird sehr gut gekocht und durchgebraten. Steak "medium" oder "englisch" wird man nur auf ausdrücklichen Wunsch erhalten.

Gewürzt wird nicht sehr scharf, ähnlich wie in Mitteleuropa.

Leitungswasser sollte man nicht trinken. Man kann damit aber durchaus ohne Gefahr die Zähne putzen.

Ausgehen

Dominikaner gehen in der Regel freitags und samstags abends tanzen. Besonders beliebte Tänze sind Merengue oder Bachata, seltener Salsa; junge Leute hören zunehmend die im gesamten karibischen Raum sehr populäre Musik Reggaetón (spanische Schreibweise: Reguetón); der dazugehörige Tanz heißt Perreo.

Sonntags verbringen (wohlhabendere) Familien den ganzen Tag am Meer, am Fluß oder in den Bergen. Besonders "Santiagueros", Einwohner der großen Stadt Santiago im Landesinneren, fahren oft an Wochenenden "mit Sack und Pack", sprich: Surfausrüstung, Jetski etc. die 80 km nach Cabarete, nisten sich mit der Familie in einem Hotel ein und bleiben das ganze Wochenende.

Live-Konzerte werden in der Dominikanischen Republik fiesta genannt. Eine Vielzahl von Merengue- und Bachata-Interpreten tourt ständig durchs Land. Populäre Interpreten sind Raulín Rodríguez, Zacarías Ferreira, Joe Veras, Frank Reyes und Antony Santos. Man geht nicht so sehr zum Zuhören, sondern vielmehr zum Tanzen dorthin.

Eine sehr schnelle, wilde und ursprüngliche Variante der Merengue wird "merengue típico" oder auch "güiri güiri" genannt. Populäre Interpreten sind El Prodigio, Fefita La Grande, La India Canela oder José El Calvo.

Solche Fiestas sind auch für Touristen ein interessantes Erlebnis. Der Eintritt liegt meist bei etwa 100 bis 300 RD$ (ca. 2,50 EUR bis 7,50 EUR).

Getränke

Das in der Dominikanischen Republik hergestellte Pilsener-Bier Presidente ist fast schon synonym mit dem Begriff "Bier" und hat wohl in Spitzenzeiten einen Marktanteil von 90% gehabt, obwohl es auch andere Sorten Bier gibt (z.B. "Quizqueya"). "Presidente" tritt auch als Sponsor beispielsweise bei Merengue-Festivals oder beim Kitesurfing-Wordcup auf. Seit 2005 versucht eine brasilianische Brauerei mit hohem Werbe- und Marketingsaufwand, mit der Marke "Brahma" Marktanteile zu gewinnen.

Ansonsten werden natürlich karibische Cocktails (z.B. "Cuba Libre" oder "Piña Colada") bevorzugt. Rum und Limonen kosten wie fast aller Güter, die nicht importiert werden müssen, "fast nichts".

Schlafen

Die Mehrheit der europäischen Gäste kommt ja mit einem Pauschalarrangement in die Dominikanische Republik.

Es gibt jedoch auch vor Ort viele (kleinere) Hotels unterschiedlicher Standards, sowie in den touristisch erschlossenen Gebiten viele Häuser und Appartments, die man sehr günstig tage-, wochen- oder monatsweise mieten kann.

Hauptsaison sind Weihnachten/Neujahr, Juli/August sowie die "semana santa" (die Woche vor Ostern).

Außerhalb dieser Zeit findet man reichlich Schlafstätten zu günstigen Preisen.

Lernen

Es gibt einige wenige Angebote für Spanischunterricht in der Dominikanischen Republik. Zum "Selbststudium Spanisch" ist die Dominikanische Republik nur bedingt geeignet, da die meisten Bewohner einen recht deutlichen, vom "Castellano" abweichenden Dialekt sprechen.

Die Bucht von "Cabarete" ist ein ausgezeichneter Ort, um Windsurfen und (ca. 1 km weiter westlich) Kitesurfen zu lernen. Es gibt eine Vielzahl an entsprechenden Schulen mit gutem Material, und die klimatischen Bedingungen sind ausgezeichnet.

Arbeiten

Der Durchschnittslohn eines Dominikaners liegt bei etwa 250 EUR monatlich. Besonders in großen Hotelanlagen werden sehr geringe Löhne gezahlt - trotzdem ist diese Arbeit recht beliebt, weil die Touristen schon mal recht großzügige Trinkgelder zahlen. Wenn Sie Dominikaner unterstützen möchten, kaufen Sie möglichst viel außerhalb der Hotels, denn von dem, was in den Hotels umgesetzt wird, profitieren meist nur die Investoren aus Europa oder Nordamerika.

Viele der im Land (oft auch illegal) lebenden Haitianer verdienen ihr Geld mit Arbeiten, die Dominikaner nicht ausüben möchten oder können, z.B. im Baugewerbe oder bei der Zuckerrohrernte. Sie haben einen guten Ruf als gute Arbeitskräfte, verdienen aber extrem wenig Geld.

In "Armut" leben etwa 10% bis 15% der Dominikaner, davon die Hälfte in extremer Armut. In den Bergen gibt es immer noch vereinzelt Dörfer ohne Strom und ohne fließendes Wasser.

Viele Dominikaner bestreiten einen Teil ihres Lebensunterhalts durch Transferzahlungen von Verwandten, die im Ausland (Puerto Rico, USA oder Europa) leben.

Dominikanische Familien

Dominikaner spielen für ihr Leben gern Domino, wenn es sein muss, den ganzen Tag. Teilweise auch um Geld, vor allem aber aus Spaß. Wer als Ausländer mit ihnen mithalten kann, genießt Respekt.

Männliche Dominikaner interessieren sich eher wenig für Fußball, aber sehr für Baseball (wird auch "pelota" genannt). Überall sieht man Jungen, die das Schlagen und Fangen üben. Für viele ist es ein großer Traum, einmal Profi in der amerikanischen NBL zu werden. Manch einer hat das schon geschafft und ist als reicher Mann in die Dominikanische Republik zurückgekehrt.

Viele dominikanische Frauen verbringen, wie auch Frauen in anderen lateinamerikanischen Ländern, viele Stunden vor dem Fernseher und sehen sich telenovelas an. (Telenovelas nach dem lateinamerikanischen Vorbild sind ja neuerdings auch in Deutschland ein Begriff.)

Die traditionellen männlichen und weiblichen Verhaltensmuster und Geschlechterrollen sind deutlich wichtiger als in Deutschland. Das betrifft das ganze Leben:

  • Männer haben "ganze Kerle" zu sein, interessieren sich für Technik (Autos, Motorräder) und sehr viele gehen sonntags zum Hahnenkampf, um Spaß zu haben und idealerweise Geld dabei zu verdienen.
  • Frauen sind ihrem Selbstverständnis nach sexy, ihre Vorbilder sind die Protagonistinnen der Telenovelas (auch Shakira, Paulina Rubio, Thalía, Jennifer López haben als Schauspielerinnen in Telenovelas angefangen) - und die Barbiepuppe. Neben der Telenovela ist das größte Laster der Frauen die lotería nacional. Darum sieht man überall Lottoannahmestellen ("banca" genannt - nicht zu verwechseln mit "banco" - die Bank).
  • Jungen spielen "pelota" oder tragen schon früh zum Familieneinkommen bei.
  • Mädchen spielen mit Puppen oder helfen im Haushalt.
  • Der Hund ist ein Hund und betritt i.d.R. nicht das Haus - und hundertprozentig schläft er nicht auf dem Sofa oder gar im Bett.

Feiertage

  • 1. Januar: Neujahrstag ("año nuevo")
  • 6. Januar: Dreikönigstag ("día de los reyes")
  • 13. Januar: Nationaler Tag der Alphabetisierung ("día nacional de la alfabetización")
  • 21. Januar: Katholischer Feiertag ("día de Nuestra Señora de la Altagracia")
  • 26. Januar: Tag des Gründungsvaters Juan Pablo Duarte ("día del padre de la patria Juan Pablo Duarte")
  • 31. Januar: Tag der Jugend ("día nacional de la juventud")
  • 14. Februar: Valentinstag ("día de la amistad" / "día de San Valentín")
  • 25. Februar: Tag des Gründungsvaters Matías Ramón Mella ("día del patricio Matías Ramón Mella")
  • 27. Februar: Tag der nationalen Unabhängigkeit im Jahr 1844 ("día de la independencia nacional")
  • 8. März: Internationaler Tag der Frau ("día internacional de la mujer")
  • 9. März: Tag des Gründungsvaters Francisco del Rosario Sánchez ("día del patricio Francisco del Rosario Sánchez")
  • 30. März: Gedenken an die Schlacht vom 30. März ("aniversario de la batalla del 30 de marzo")
  • 16. August: Tag der Restauration 1863 ("día de la restauración")
  • 24. September: Katholischer Feiertag ("día de Nuestra Señora de la Mercedes")
  • 6. November: Tag der Verfassung ("día de la constitución")
  • 25. Dezember: Weihnachten ("día de navidad")

beweglich:

  • Februar oder März: Karneval ("carnaval")
  • März oder April: Ostern ("la semana santa" - "die heilige Woche")
  • letzter Sonntag im Mai: Muttertag ("día de la madre") - in Deutschland ist Muttertag am 2. Sonntag im Mai

Der Valentinstag (14. Februar) hat in der Dominikanischen Republik einen deutlich höheren Stellenwert als in Deutschland. Vor allem Ehe- und Liebespaare beschenken sich, aber auch andere Menschen, die man liebt oder mag, werden beschenkt.

Ebenso werden am Muttertag (Ende Mai) nicht nur Mütter von ihren Kindern, sondern häufig Frauen ganz allgemein beschenkt.

Die Woche vor Ostern, semana santa (heilige Woche) genannt, nutzen viele der (offiziell meist katholischen, in Wirklichkeit aber in Glaubenssachen indifferenten) Dominikaner zu Feiern mit Saufgelagen. Meist passieren in diesen Tagen schwere Verkehrsunfälle, manch einer ertrinkt auch im Fluss oder Meer. Touristen sollten in diesen Tagen (und auch sonntags!) im Straßenverkehr sehr vorsichtig sein und mit allem rechnen.

Der Karneval wird nicht an allen Orten gleichzeitig gefeiert. Manche Gemeinden oder Regionen haben eigene Zeremonien. Über die Grenzen der Dominikanischen Republik hinaus berühmt ist der Karneval von La Vega im Landesinneren. An der Nordküste bietet es sich an, den Karneval in Río San Juan zu erleben, wo er unter dem Namen "Caraverengue" mit einem Merengue-Musikfestival kombiniert wird.

Sicherheit

Die Dominikanische Republik ist ein verhältnismäßig sicheres Reiseland. Das erste, was man Touristen im All-inclusive-Resort allerdings sagt, ist: "Verlassen Sie nicht das Hotelgelände, das ist gefährlich". Der Grund ist: Sie sollen nicht erfahren, dass es alle Leistungen, die das Hotel bietet (Geld wechseln, organisierte Reisen etc.) außerhalb der Hotelanlage viel günstiger gibt. Wenn jemand von den Touristen das weiß oder einen entsprechenden Verdacht hegt, erzählt man Ihnen Horrorgeschichten, um Sie auch bloß davon abzuhalten, das Hotel zu verlassen. Folgendes bezüglich der Sicherheit sollten Sie wissen:

  • Wenn Sie unsicher sind, bewegen Sie sich außerhalb des Hotels nicht allein, sondern besser zu zweit oder in einer kleinen Gruppe. Es gibt (im weltweiten Maßstab betrachtet) in der Dominikanischen Republik relativ wenig Gewalt und Kriminalität, allerdings etwas mehr als in Mitteleuropa. Die Vorsicht, die man überall walten lassen sollte, ist aber auch hier erforderlich.
  • Vorsicht, seien Sie nicht zu vertrauensselig gegenüber europäischen Residenten! Der "SPIEGEL" schrieb einmal in einem Artikel, dass man nirgendwo sonst eine solche "Mischpoke" findet wie in der Dominikanischen Republik - das ist sicherlich etwas übertrieben, aber unter den Residenten befinden sich eine Menge Leute, die mit Gaunereien und Betrügereien ihr Leben in der Karibik finanzieren. Ein geflügeltes Wort lautet dort: "Der größte Feind des Deutschen in der Dominikanischen Republik ist der deutsche Resident." (Das gilt übrigens auch für andere Urlaubsparadiese wie beispielsweise Mallorca)
  • Es gab keine terroristischen Akte in der Vergangenheit.
  • Es ist verhältnismäßig gefährlich, als Tourist mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad am Straßenverkehr teilzunehmen - Vorsicht bitte!
    • Dominikanische Autos haben zwar vom Grundsatz her eine Haftpflichtversicherung als Pflichtversicherung, wie in Deutschland, aber da die Prämien u.U. nicht gezahlt wurden, besteht auch oft kein Versicherungsschutz.
    • Es gibt auch eine Art TÜV-Untersuchung (wird hier "revista" genannt), aber gegen 10,- EUR Schmiergeld verzichtet der Prüfer gern auf die Untersuchung.
    • Bei kleineren Unfällen, z.B. Spiegel abgefahren, leistet der Haftpflichtversicherer oft nicht (Die Begründung wird z.B. sein: "Das ist doch kein Unfall, das kommt doch jeden Tag vor, kaufen Sie sich doch einfach einen neuen Spiegel, Sie haben doch genug Geld.").
    • Wenn ein Reicher, z.B. eben ein Ausländer, an einem Unfall mit Personenschaden beteiligt ist, erwartet man i.d.R., dass er für die medizinische Versorgung der Verletzten aufkommt, wenn es sich um arme Leute handelt, die sich die Versorgung nicht leisten können. Und zwar unabhängig davon, wer den Unfall verschuldet hat! (Es lohnt sich nicht, dagegen einen Prozess anzustrengen, denn der Richter entscheidet meist genauso wie die Polizei vor Ort. Und eigentlich ist das ja auch sehr schön sozial, oder? Eine solche Praxis, die sich nicht an der Schuldfrage, sondern am sozialen Ausgleich orientiert, ist übrigens in vielen Ländern der Welt üblich; vgl. den Artitkel "Thailand")
  • In dichtem Gedränge muss man vor allem in der Hauptstadt Santo Domingo auch mit Taschendieben rechnen.
  • Sowohl das Nachbarland Haiti wie auch die Dominikanische Republik werden teilweise für Drogenschmuggel benutzt. Der Weg geht dabei von Kolumbien über das Karibische Meer nach Haiti, wo die Kontrollen gering sind, dann über die Berge in die Dominikanische Republik, und dann über Puerto Rico in die USA. Drogenbeschaffungskriminalität gibt es in der Dominikanischen Republik nicht mehr oder weniger als in Deutschland auch.
  • Anders als die Dominikanische Republik ist das Nachbarland Haiti kein touristisches Reiseziel. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Haiti. Organisierte Reisen nach Fort Liberté (kurz hinter der Grenze) werden in den Hotels zu relativ hohen Preisen verkauft; hierbei ist die Sicherheit natürlich gewährleistet, aber man sieht nicht wirklich viel vom Land.

Gesund bleiben

  • Impfungen, z.B. gegen Malaria, sind normalerweise nicht erforderlich - fragen Sie aber im Zweifelsfall Ihren Arzt.
  • AIDS (spanisch: "SIDA") ist relativ weit verbreitet.
  • Es gab keine Lebensmittel- oder Fleischskandale. BSE, Schweinepest, Vogelgrippe oder Gammelfleisch waren hier nie ein Thema. Man kann bedenkenlos alles essen. Die Hygienestandards sind gut. Wenn Touristen Probleme mit der Gesundheit haben, liegt es fast immer an zu viel Sonneneinstrahlung oder zu viel Alkoholgenuss!

Klima

Man kann die Dominikanische Republik das ganze Jahr über bereisen. Am schönsten ist es für Europäer eigentlich von Januar bis März - exakt dann, wenn es in Europa am kältesten ist.

An der Küste ist das Klima tropisch, mit ganzjährig Temperaturen um 32 Grad Celsius tagsüber und 22 Grad Celsius nachts sowie hoher Luftfeuchtigkeit. Besonders an der Nordküste regnet es nachts häufig.

Daraus resultiert eine paradiesisch-tropische Vegetation. Blumenfreunde finden überall Bougainvilleen in vielen verschiedenen Farben und zwei bis drei Meter hohe blühende Hibsikussträucher. Im Sommer blühen die auch Flammenbäume genannten "Flamboyants" (meist rot, manche auch gelb), im Winter (Dezember/Januar) blühen die "pascuita" genannten Bäume, die bei uns als Topfpflanzen unter dem Namen "Weihnachsstern" verkauft werden (ebenfalls meist rot).

Im Winter ist es nur ca. 5 Graf kälter als im Sommer, d.h. an der Küste ca. 27 Grad tagsüber und ca. 18 Grad nachts.

In den z.T. bis über 3.000 Meter hohen Bergen ist es kälter. In der höchstgelegenen Stadt der Dominikanischen Republik, Constanza, liegen Temperaturen im Winter auch unter dem Gefrierpunkt. Dort werden nicht tropische Früchte, sondern Kartoffeln, Kohl und Erdbeeren angebaut - wie in Mitteleuropa.

Die Dominikanische Republik liegt im Einzugsbereich tropischer Wirbelstürme.

Respekt

Dominikaner (und genauso die im Land lebenden Haitianer) zeigen ähnliche Verhaltensweisen wie Europäer. Man kann also auch - von sprachlichen Barrieren abgesehen - genauso mit ihnen kommunizieren.

  • Ähnlich wie in Südeuropa sind die Menschen herzlicher und weniger unterkühlt als beispielsweise Nordeuropäer.
  • Aggressives Verhalten wird abgelehnt. Schon deutsche "Entschlossenheit" wird manchmal als Respektlosigkeit und Aggressivität gedeutet.
  • Dominikaner sind außerordentlich sauber und duschen bis zu einem halben Dutzend mal täglich. Wenn Sie in einem vollbesetzten Bus sind, werden sie bemerken, dass niemand von ihnen nach Schweiß riecht. Die einzigen, die oft unangenehm riechen, sind
    • a) Haitianer. Wenn Haitianer (z.B. Ernte- oder Bauarbeiter) den Bus betreten, beginnt oft deswegen eine heftige Diskussion zwischen dem Personal, welches natürlich Geld verdienen will, und den Fahrgästen, welche sich belästigt fühlen. Mischen Sie sich als Tourist nicht in solche Diskussionen ein.
    • b) Ausländer. Vor allem Europäer (und teilweise auch Nordamerikaner) werden von den Dominikanern als ungepflegt empfunden. Männer mit Schweißflecken im Hemd oder Frauen mit sichtbaren Achselhaaren im ärmelfreien Kleid sind für Dominikaner ein Greuel. Anders als im Umgang mit den Haitianern sagt man aber i.d.R. nichts, weil die Ausländer ja viel Geld ins Land bringen. Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, überdenken Sie aus Respekt bitte vorher Ihren Pflegezustand!
  • Männer begrüßen Männer per Handschlag oder familiärer per Umarmung.
  • Männer begrüßen Frauen häufig mit einem Kuss oder zwei Küssen auf die Wange(n).
  • Kinder können ebenso durch Umarmungen oder Küssen auf die Wange begrüßt werden. Man darf anders als z.B. in asiatischen Kulturkreisen ihren Kopf berühren.
  • Was für die Begrüßung gilt, trifft auch für die Verabschiedung zu.
  • Wer privat einen Besuch macht, bringt (kleinere) Geschenke mit. Das sollten praktische Sachen wie ein Kleidungsstück, ein Haushaltsgerät, eine Tischdecke oder schönes Besteck sein - Hauptsache es macht Freude.
  • Am meisten freuen sich Dominikaner (auch viele Erwachsene) über Schokolade, die allerdings bei den tropischen Temperaturen den Weg oft nicht übersteht, ohne flüssig zu werden. Ebenfalls sehr beliebt sind Parfüms für Männer wie für Frauen.

Kommunizieren

Außerhalb der Touristenhotels sprechen die meisten Dominikaner ausschließlich einen spanischen Dialekt, nur wenige sprechen Englisch. Die im Land lebenden Haitianer sprechen meist Haitianisch (eine Kreolsprache), selten auch Französisch und meist ein bißchen Spanisch.

Mimischer Ausdruck und Gestik entsprechen weitestgehend europäischen Gepflogenheiten, so dass die Kommunikation auch trotz sprachlicher Barrieren nicht allzu schwer fällt.

Auf gemachte Zusagen darf man sich, wie in vielen Gegenden der Welt, nicht allzu sehr verlassen. Manchmal wird aus Höflichkeit etwas zugesagt, was dann nicht eingehalten werden kann. Pünktlichkeit wie in Deutschland ist in der Dominikanischen Republik nicht immer gewährleistet.

Kommunikation findet, anders als bei uns, überwiegend verbal und kaum schriftlich statt. Ein Brief, ein Poesiealbum, eine Zeitungsannonce - weitgehend unbekannt in der Dominikanischen Republik. Eine Postadresse haben nur wenige, oft haben sogar die Straßen keine Namen, und wenn sie welche haben, interessiert es oft niemanden, wie die Straße heißt.

Handys und Computer: SMS und E-Mails schreiben ist bei Jugendlichen ähnlich hoch im Kurs wie in Europa. Ein Handy ("celular") ist für Dominikaner (fast) jeden Alters ein beliebtes Statussymbol.

Die Netzabdeckung ist inzwischen sehr gut. Lücken in der Netzabdeckung gibt es vor allem in den Bergen.

Es gibt drei Netzbetreiber - "Orange", "Verizon" und "Tricom". Wer als Tourist mit einem Handy telefonieren möchte, benötigt ein Triband-Handy (GSM 1900) und US-Ladekabel. Man kann sich vor Ort eine Prepaid-Karte kaufen und damit sehr günstig nach Deutschland telefonieren. Wenn man die Nummer den Verwandten oder Freunden in Deutschland mitteilt, ist man mit Call-by-call-Vorwahl (je nach Anbieter, z.B. 01026 oder 01071) von Deutschland aus für ca. 8 bis 12 Cent pro Minute erreichbar. So spart man teure Roaming-Gebühren.

In großen Städten und in touristischer Umgebung findet man Internetcafés mit High-Speed-Verbindungen.

Weblinks