St. Pierre et Miquelon Travel Guide

Aus Wikitravel

Wechseln zu: Navigation, Suche
Flagge
Image:sb-flag.png
Kurzdaten
HauptstadtSaint-Pierre
StaatsformFranzösisches Überseeterritorium (Collectivité territoriale)
WährungEuro (EUR)
FlächeGesamtfläche: 242 qkm
(schließt acht kleinere Inseln der Saint Pierre und der Miquelon Inselgruppen mit ein)
Wasser: 0 sq km
Land: 242 qkm
Bevölkerung6.954 (Juli 2002)
SpracheFranzösisch (Amtssprache)
Religion99% Katholiken

Inhaltsverzeichnis

Regionen

  • Die Insel Saint Pierre (inkl. der Inseln Grand Colombier, Petit Colombier, Île aux Marins). Saint-Pierre is der Hauptort der wirtschaftlichen Aktivitäten in Saint Pierre und Miquelon.
  • Miquelon, die nördliche Hälfte der größeren Insel (inkl. Le Cap, Miquelon (Grande Miquelon)). Hier befindet sich das Dorf Miquelon, mit baskische and acadianische Geschichte und es gibt reichlich wildlebende Tiere.
  • Langlade, der südliche Teil der größeren Insel (Petite Miquelon). Hauptsächlich kleinerê Gehöfte und Ferienhäuser.

Städte

Hintergrund

Saint-Pierre wurde von den Franzosen im frühen 17ten Jahrundert besiedelt, später aber nach dem Vertrag von Utrecht wieder verlassen um in Jahre 1763 am Ende des 7-Jährigen Krieges erneut besiedlt zu werden. Die Insel war auch ein Zufluchtsort für Arcadische Flüchlige aus Neuschottland. Saint-Pierre spielte oft in den Beziehungen zwischen Nordamerika, England und Frankreich eine Rolle. Während der Prohibition war Alkohol in diesem Gebiet nicht verboten, weil es rechtlich ein Teil Frankreichs ist.

Wie sein nördlicher Nachbar Neufundland ist St. Pierre-Miquelon ein wichtiges Zentrum nahe an den Grand Banks, mit einigen der reichsten Fischereigründen der Welt. In letzter Zeit haben, wie in Neufundland, die Rückgänge beim Kabeljaubastand deutliche Spuren hinterlassen. Deshalb wird der Fremdenverkehr zunehmen als Wirtschaftszweig wichtiger. St-Pierre und Miquelon ist ideal für menschen die sich für Geschichte und Kultur, Öko-Torusimus und die Franzöische Sprache interessieren. jehnseits der geschichtlichen Denkmäler ist St-Pierre et Miquelon wegen seinem milden Klima, schönen Landfschaft, guten Luftqualität und freundlichen Bewohner eine Reise wert.

Als Teil der EU haben die Inseln viel mit Europa gemein, aber ebenso mit ihren kanadischen und amerikanischen Nachbarn.

Anreise

Europäer benötigen zur Einreise den Reisepaß, da dieser für die Rückkehr nach Kanada nötig ist.

Flugzeug

Flüge gibt es ab:

Auto

Die Anreise mit dem Auto ist nur über Neufundland, Kanada möglich. Hierführ ist eine Fähre nötig.

  • Von Argentia nimmt man den Highway 100 nach Nordosten northeast bis zum TransCanada Highway 1. Dann den Highway 210 weiter nach Nordwesten bis man den Highway 220 erreicht, den man wiederum bis nach Fortune fährt.
  • Von Port aux Basques nimmt man den Highway 470 nach Westen bis zum TransCanada Highway 1. Diesen dann weiter nach Osten bis zum Highway 210. Auf dem Highway 210 weiter nach Südwesten bis zum Highway 220 nach Fortune.

Da es auf Neufundland über 100.000 Elche gibt, sollte man bei der Anreise vorsichtig fahren, besonders nachts.

Bus

Wenn man über Port aux Basques/Neufundland anreist, gibt es mit DRL Coachlines Ltd. täglich einen Linienbus zwischen St. John's & Port Aux Basques. DRL's Hauptbüro ist in Dartmouth, Neuschottland, aber man kann sie unter der kostenloses telefonummer 1-888-738-8091 erreichen. Ihr Büro in st. John's ist unter 1-709-738-8088 zu erreichen.

Eine andere Busgesellschaft Port Aux Basques-St. John's ist Newhook's Transportation. Telefonnummer 1-709-726-4876.

In beiden Fällen muß man kurz hinter Clarenville aussteigen und dann weiter nach Südwesten nach Fortune und der Fähre nach Saint-Pierre reisen.

Fähre

Die Marine Atlantic Fähre geht ganzjährig von North Sydney, Neuschottland nach Port aux Basques, Neufundland, und nach Argentia (ca. 90 km von St. John's) im Sommer. The Fahrzeit hängt vom Wetter ab, man solte also etwas Gedukld mitbrigen. Es empfielt sich bei Marine Atlantic (Tel. 1-800-341-7981) vorher für eine Reservierung anzurufen.

Einmal in Neufundland nimmt man den Bus oder fährt mit dem Auto nach Fortune. Von dort geht die Personenfähre nach Saint-Pierre.

Mobilität

Da die Inseln recht klein sind kann man sie gut zu Fuß erkunden, oder man mietet sich ein Moped. Für längere Strecken gib es Taxis und ein paar Tour-Busse.

Sprache

Das Französisch, daß in Saint-Pierre und Miquelon gesprochen wird, ist dem der Normandie, der Bretagne oder dem von Paris sehr ähnlich. Die Einwohner sind sehr stolz auf ihre sprachlichen Wurzeln. Es gibt sogar ein Sprachinstitut namens "FrancoForum".

Kaufen

Wie in Frankreich ist der Euro offizielles Zahlungsmittel, aber Kanadische und US-Amerikanische Dollar werden meistens auch akzeptiert. Die meisten Dinge sind relativ teuer, Wein und Zigaretten dagagen sehr preiswert.

Küche

Die französische Küche ist in St-Pierre und Miquelon sehr präsent. Ein Tipp für Liebhaber von Meeresfrüchten : Jedes Jahr gibt es in Miquelon gibt es Mitte August ein "Sea Food Festival".

Schlafen

Sicherheit

Es gibt in Saint-Pierre und Miquelon nur sehr wenig Kriminalität. Dieses Reiseziel ist sicherlich das sicherste in Nordamerika überhaupt.

Gesund bleiben

Kommunizieren

Reiselinks

Weitere Weblinks