Wetzlar Travel Guide
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Wetzlar ist eine Stadt in Hessen.
Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund
Anreise
Flugzeug
Die Entfernung zum Flughafen Frankfurt am Main beträgt etwa 60 km, ca. 30 Minuten mit dem Auto.
Bahn
Wetzlar liegt an den Bahnstrecken Frankfurt am Main - Siegen - Köln (z.T. über Gießen) (Siegstrecke/Dill-Strecke) und Koblenz Richtung Gießen (Lahntalbahn), die von Regionalbahn- und RegionalExpress-Zügen befahren werden. Größere Städte, welche von Wetzlar direkt angefahren werden sind Aachen, Köln, Kassel, Koblenz, Frankfurt am Main und Siegen.
Bus
Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes städtisches Buslinien-Netz mit 16 Buslinien. Diese fahren alle über den Busbahnhof (ZOB), hinzu kommen noch diverse Linien im Überlandverkehr durch das Wetzlarer Umland. Für die späten Abendstunden besitzt Wetzlar die Nachtbuslinie 7, welche fast alle Haltestellen in der Kernstadt und den Stadtteilen anfährt. Fast alle Linien bedienen außerdem die Haltestellen Leitzplatz, Haarplatz/Seibertstrasse und Freibad/Buderusplatz (mindesten 13 Linien verkehren an diesen Haltestellen). Die Taktfrequenz beträgt an diesen Haltestellen meistens ca. 5 min. Sie ist dem Rhein-Main-Verkehrsverbund angeschlossen.
Auto
- A 45: Wetzlar liegt an der A 45 mit den Abfahrten: Wetzlarer Kreuz, Aßlar/Wetzlar-Nord, Wetzlar-Ost und Wetzlar-Süd (Dortmund - Aschaffenburg) und ist über die B 49 und die A 480 mit der A 5 (Kassel - Frankfurt am Main) verbunden.
- A 480: Die A 480 führt von der Abfahrt Wetzlar Nord/Aßlar bis zum Wetzlarer Kreuz. Einige Kilometer nordöstlich Gießens geht der bisher ausgebaute Teil weiter und führt dann bis zum Reiskirchener Dreieck zur A 5.
- Wetzlar liegt an den Bundesstraßen B 49 (als Ost-West-) und B 277 (als Nord-Süd-Verbindung).
Schiff
Mobilität
Sehenswürdigkeiten
Historische Altstadt / Bauwerke
Das nahezu geschlossene Ensemble historischer Bauwerke und Wohnhäuser in der Altstadt (und den alten Vorstädten "Langgasse" und "Neustadt", durch die "Alte Lahnbrücke" verbunden) mit Fachwerkhäusern und Steinbauten aus der Zeit der Romanik (Dom), der Gotik, aus Renaissance und Barock ist im Zustand, wie es sich zum Ende des 18. Jahrhunderts darstellte, erhalten und weitgehend restauriert. So bestehen noch die Plätze "Buttermarkt/Domplatz", "Fischmarkt", "Eisenmarkt", "Kornmarkt", der ehemalige "Franziskanerhof" jetzt "Schillerplatz" und "Erbsengasse". Von den rd. 50 nennenswertesten Gebäuden sind hier beispielsweise aufgezählt: ein so genannter Wandständerbau aus dem Jahr 1356; die "Alte Münze" am Eisenmarkt; der "Römische Kaiser" (15. Jahrhundert), ein ehemaliges Theater- und Ballhaus; der ehem. Deutschordenshof, heute Städtisches Museum; das "Lottehaus", Wohnhaus der Charlotte Buff; das Jerusalemhaus in dem sich K.W.Jerusalem erschoss und so eine traurige Berühmtheit als Werther erlangte; das fürstliche "Palais Papius", in dem sich heute die Sammlung historischer Möbel, zusammengestellt von Dr. Irmgard Freiin von Lemmers-Danforth, befindet.
Die steinerne Lahnbrücke wurde im Jahre 1313 erstmals erwähnt. Ein in der Mitte des 14. Jahrhunderts als Rathaus errichtetes Gebäude wurde nach mehrfachem Umbau vom Reichskammergericht von 1693 bis 1806 als Sitz und Kanzlei genutzt. Ansehnliche Reste der Stadtbefestigung aus dem 13. und 14. Jahrhundert, so z.B. der "Schneiderturm" und später in "Säuturm" umbenannte Befestigungsturm, sind noch erhalten. Die beiden im 14. Jahrhundert auf zwei Höhen östlich und südlich der Stadt erbauten Landwehren die Garbenheimer Warte (um 1900 zum Bismarkturm umgebaut) und die Brühlsbacher Warte, sind heute Aussichtstürme.
Kirchen
Dom
Im Jahre 897 ließ der Konradiner Bischof Rudolf von Würzburg durch Gebhard, Graf in der Wetterau und ab 904 Herzog von Lothringen, eine Salvatorkirche (Erlöserkirche) weihen, ein Neubau, welcher die an dieser Stelle bestehende Vorgängerkirche ersetzte. Zu Beginn des 10. Jh. erfolgte die Gründung des Marienstifts, eines Kollegialstifts, durch Gebhards Söhne Hermann I., ein späterer Herzog von Schwaben und Udo, Graf in der Wetterau.
Die Kirche wurde mehrfach umgebaut und vergrößert, bis man im 10. Jh. mit dem Bau des Domes (Dom zu Wetzlar) begann, der aber bis zum heutigen Tage nicht vollendet ist. Dom hieß die Stifts- und Pfarrkirche ab Ende des 17.Jh. Die Bezeichnung setzte sich in der Zeit des Reichskammergerichts (1693-1806), als der Kur-Erzbischof von Trier immer Stiftsprobst war, der Dom also Bischofskirche war, durch. Im II. Weltkrieg wurde das Gebäude durch Bomben stark beschädigt und nach dem Krieg bis auf den Lettner völlig wiederhergestellt, allerdings sind zahlreiche wertvolle Teile der Ausstattung, wie z.B. die bunten Glasfenster, verlorengegangen. Eines der wertvollsten unter den erhaltenen Stücken ist die Pietà, die aus der Zeit um 1380 stammt und in der Johanniskapelle zu sehen ist. Weiter sind noch vorhanden ein spätgotischer, Kreuztragender Christus mit Simon von Kyrene (unter der Westempore), eine Madonna im Chor aus dem 3. Viertel des 15. Jh. sowie ein geschmiedeter Marienleuchter (16. Jh.).
Das Bauwerk wirkt wie ein "steingewordenes Buch über mittelalterliche Baustilkunde". Er bietet trotz seiner über die Jahrhunderte dauernden Bauzeit heute ein geschlossenes Bild. Es ist eine dreischiffige, rippengewölbte Hallenkirche mit Doppelturmfront, von denen nur einer, der Westliche, verwirklicht wurde. Der mächtige, dreigeschossige, aus rotem Sandstein bestehende Turm im Süwesten ist beherrschend, er wurde endgültig erst im 16.Jh. fertiggestellt. Besonders bemerkenswert ist der vom "Neubau" umschlossene aber noch vorhandene, niedrigere und etwas zurückgesetzte romanische Ostturm der Vorgängerkirche, einer Pfeilerbasilika mit breitem Querhaus und anschließender großer Rundapsis. Daher besteht auch noch ein romanisches Westtor, das sog. Heidenportal, mit Doppelbogen über einer Säule und einem "Widderkopf". Es gibt weitere sehenswerte Portale, von denen das Westportal, ein Doppelportal mit Mittelsäule und reichem Figurenschmuck besonders, hervorzuheben ist. Im Inneren übernehmen die mächtigen, schön geschmückten Pfeiler eine beherrschende Rolle. Die in den Jahren 1904-1915, bei einer Restaurierung wiederhergestellten Wandfresken, konnten auch bei der Beseitigung der Kriegsschäden z.T. wieder berücksichtigt werden.
Eine ganz große "Besonderheit" ist, dass der Dom seit dem 17. Jh. als Doppelkirche von Katholiken und Protestanten, also auch ökumenisch, genutzt wird.
Weitere Kirchen
Weitere bedeutende Kirchen: Michaeliskapelle, 13.Jahrhundert, Nutzung als ehemalige Bauhütte des Domes und später als Karner oder Ossarium (Beinhaus und Kirchhofkapelle) mit großer Kreuzigungsgruppe an der Westwand (1509). Hospitalkirche, in den Jahren 1755-64 von J.L.Splittdorf errichtete Kirche, mit sehenswertem Aufbau von Kanzel, Orgel über dem Altar und dreiseitigen Emporen. Franziskanerkirche, Klostergründung 1263, das Langhaus der Kirche ist profaniert. Kloster Altenberg, ehemaliges Prämonstratenserinnen-Kloster etwa um 1260-1270 durch die sel. Gertrud, die Tochter der hl. Elisabeth, gegründete Anlage ist heute Gutshof und Königsberger-Diakonissen-Mutterhaus. Überreste der Theutbirg-Basilika im Stadtteil Nauborn.
Burgen und Palais
Die Herkunft der Reichsburgruine Kalsmunt ist nicht eindeutig geklärt. Nicht ausgeschlossen werden kann die folgende Deutung: Kals- = Karls und -munt = Vasall, d. h. ein Lehensmann des Fränkischen Hofes. Demnach handelte es sich um eine Anlage aus der Zeit Karls des Großen.
Die Burg Hermannstein (1373-79), ein typ. Beispiel einer gotischen Wohnturmanlage nach französischem Vorbild, wurde für den Landgrafen Hermann I. von Hessen errichtet.
Denkmäler
- Obelisk in Dalheim: Schlacht bei Wetzlar (1789) Erzherzog Karl von Österreich schlägt napoleonische Truppen unter General Hoche.
- Tile Kolup, der falsche Kaiser FriedrichII.
- Labyrinth in der Colchester-Anlage.
Kultur
Musik Gesang Tanz
Sehr gute und vielfältige Angebote zum zuhören, zuschauen oder aktiv mitmachen, außer den Musik- und Volkshochschulen, bieten die ca.
- 40 Chöre
- 12 Orchester
- 13 Chöre und Orchester nur für Kirchenmusik
- 16 Bands / Musikgruppen
- 9 Tanzgruppen
- 2 Ballettstudios
Theater und Konzerte
- Alljährlich in den Monaten Juni, Juli und August finden die Wetzlarer Festspiele mit Opern, Operetten, Musicals, mit Schauspiel, Konzerten und Kleinkunst überwiegend im Rosengärtchen, im Lottehaus und im Industriemuseum statt.
- Das Neue Kellertheater Wetzlar unterhält mit Komödie, Krimi, Schauspiel oder Musical.
- Der Theaterring Wetzlar veranstaltet im Winterhalbjahr mit Tourneetheatern monatlich einen Theaterabend.
- Im Harlekin im Riesen spielt die Gruppe Wetzlarer Besenkammerspiele.
- Die Wetzlarer Kulturtage mitte Juni sind ein dreitägiges sommerliches Musikfestival auf der Lahninsel und in der Innenstadt mit Musik, Folklore, Theater und Kunst.
- Der Kulturring Nach Feierabend bietet Besuche von Theaterveranstaltungen des Stadttheaters Gießen.
- Als Attraktion gilt die neue Mittelhessen-Arena Wetzlar, in der Konzerte, Show-Business, Kongresse, Tagungen, Sportveranstaltungen allgemein und die Heimspiele der Bundesligahandballer HSG Wetzlar stattfinden.
Weitere Höhepunkte sind die Internationalen Gitarrentage Wetzlar, Sommer-Matineen im Rosengärtchen und das Franzis - Kulturzentrum. Clubs, Hallen, Theater, Open-Air. Sehen Sie die Konzerte und Veranstaltungen der Wetzlar Locations:
- Arena Wetzlar
- Franzis
- Harlekin im Riesen
- Pferdepalast Circus Althoff
- Rosengärtchen
- Stadthalle Wetzlar
- Neues Kellertheater Wetzlar
- Bunte Katze
- Kleine Bühne
Museen und Bibliotheken
- Stadt- und Industriemuseum. Ein äußerst vielfältig ausgestattes Museum mit beeindruckenden Exponaten aus der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Geschichte der Stadt und Zeugnissen der regionalen Industriekultur (Schwerindustrie, Optik und Feinmechanik, Bergbau), darunter die „Sammlung Karsten Porezag“, eine bundesweit einzigartige Sammlung historischer Grubenlampen. Darüber hinaus eröffnet dieses Museum einen Einblick in die Vor- und Frühgeschichte der Region und präsentiert wertvolle Zeugnisse der Keltenzeit.
- Lottehaus. Eine Gedenkstätte für Charlotte Kestner geb. Buff als Erinnerung an die Zeit, in der Goethe hier oft Gast war. Dank aufwendiger denkmalpflegerischer Untersuchungen war es möglich, das frühere Deutschordenshaus in Wetzlar annähernd in jenem Zustand zu rekonstruieren, in dem Johann Wolfgang von Goethe es am Ende des 18. Jahrhunderts vorfand. Jährlich besuchen tausende „Werther“-Touristen aus aller Welt dieses Gebäude.
- Jerusalemhaus. Eine weitere Gedenkstätte für Johann Wolfgang von Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“. In diesem Gebäude nahm sich sich einst Karl Wilhelm Jerusalem, vermutlich aus Liebeskummer, das Leben. Jerusalem war eines der realen Vorbilder des „Werther“. In der Gedenkstätte findet sich heute, wie im „Werther“ beschrieben, „Emilia Galotti auf dem Pulte aufgeschlagen“. Heute beherbergt der restaurierte Altbau neben der Wetzlarer Museumsverwaltung auch die bedeutende Goethe-Werther-Sammlung, eine Bibliothek, welche größtmögliche Vollständigkeit in der Dokumentation des „Werther“-Romans anstrebt und nicht nur wertvolle zeitgenössische deutsche Ausgaben des Romans bereithält, sondern auch Neuausgaben in jeder erdenklichen Sprache sammelt.
- Sammlung Dr. Irmgard von Lemmers-Danforth mit europäischer Wohnkultur aus Renaissance und Barock. Diese Sammlung, im so genannten „Palais Papius“ ansässig, gehört zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen von Möbeln aus Renaissance und Barock. Der Bauherr des Gebäudes, Papius, war übrigens im 18. Jahrhundert als korrupt verschrieen, weshalb ihm Goethe in seinem „Götz von Berlichingen" ein fragwürdiges Denkmal als „Sapupi“ setzte.
- Reichskammergerichtsmuseum. Das Reichskammergerichtsmuseum ist bundesweit das einzige rechtsgeschichtliche Museum und nicht zuletzt deshalb ein Anziehungspunkt für Juristen und an der Geschichte des Rechts und der Justiz in Deutschland Interessierte. Getragen von der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e. V. und der Stadt Wetzlar, präsentiert das RKG eine Reihe hochwertiger Exponate zur Verfassungsgeschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dem RKG ist außerdem eine Forschungsstelle des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte zugeordnet.
- Messingmuseum
- Sammlung historischer Mikroskope Ernst Leitz (im Neuen Rathaus)
- Wetzlarer Spielzeug- und Puppenmuseum
- Landwirtschaftliches Museum
- Heimatmuseen und Dorfstuben in den Stadtteilen,
- Besucherbergwerk Grube Fortuna
- Phantastische Bibliothek Wetzlar. Die 1989 eröffnete Bibliothek entwickelte sich zur weltweit größten öffentlich zugänglichen Sammlung phantastischer Literatur.
- „Patenschaft für das ostdeutsche Lied“ : 1962 gegründete wissenschaftliche Sammelstelle und Bibliothek für Liedgut der ehemaligen deutschen Ostgebiete.
Galerien
- Galerie am Dom
- Galerie im Stadthaus am Dom
- Atelier Ludwig Leitz mit dem künstlerischen Werk von Ludwig Leitz
- Galerie im neuen Rathaus
Straßen und Plätze
Parks
- Rosengärtchen
- Avignon Anlage
- Colchester Anlage
- Siena Anlage
- Neukölln Anlage
Verschiedenes
Aktivitäten
Einkaufen
Küche
Kulinarische Besonderheiten
- Dulges (auch Rührdulges): ein aus geriebenen und entwässerten rohen Kartoffeln, Zwiebeln, Speck und Gewürzen in einem möglichst gußeisernen Bräter unter immer wieder kurzem Umrühren, angebratener Teig. Schmeckt weit besser als er aussieht. Dazu darf eine trockene Scheibe Graubrot und / oder Apfelmus gereicht werden.
- Schmierchelskuche (Schmandkuchen?): eine Art Kartoffelkuchen mit Zwiebelbelag und süsser Abdeckung (Marmelade, Sahne o. ä.).
Günstig
Mittel
Gehoben
Ausgehen
Günstig
Mittel
Gehoben
Unterkunft
Günstig
Mittel
Gehoben
Lernen
Bildung
Hochschule
Das StudiumPlus, ein duales Hochschulstudium mit internationalen Hochschulabschlüssen (Bachelor), besteht seit dem 25. April 2001. Die Zusammenarbeit der Fachhochschule Gießen-Friedberg mit führenden hessischen Unternehmen ermöglicht ein hochwertiges und praxisnahes Studium. Zudem ist eine "Sommer School Plus" im Aufbau. Es werden zur Zeit 3 duale Studiengänge mit 10 Fachrichtungen angeboten:
- Wirtschaftsingenieurwesen
- Fachrichtung Maschinenbau, - Fachrichtung Elektrotechnik, Abschluss Bachelor of Business Administration and Engineering (BBAE), Akkreditierung durch die ZEvA am 04.10.2001
- Betriebswirtschaft
- Fachrichtung Mittelstandsmanagement, - Fachrichtung Logistikmanagement, - Fachrichtung Krankenversicherungsmanagement, Abschluss Bachelor of Business Administration (BBA), Akkreditierung durch die ZEvA am 07.03.2003
- Ingenieurwesen/Mikrosystemtechnik
- Fachrichtung Mikrosystemtechnik/Optronik, - Fachrichtung Elektrotechnik, - Fachrichtung Maschinenbau, Abschluss Bachelor of Engineering (BE), Akkreditierung durch die ZEvA am 21.07.2004
Schulen
Alle Schultypen, hauptsächlich jedoch Gesamtschulen (Klassen 5-10) und drei Oberstufenschulen (Klasse 11-13), Fachgymnasien, Berufsschulen mit Technikerausbildung, Hessenkolleg, Zivildienstschule, Krankenpflegeschule, Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der hessischen Handwerkskammern, Volkshochschule und Musikschulen.
Naturschutzzentrum Hessen
Das Naturschutz-Zentrum Hessen wird getragen von hessischen Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, vom Land Hessen, dem Lahn-Dill-Kreis und der Stadt Wetzlar. Die NZH-Akademie ist auf dem Gebiet der Umweltbildung tätig und ist der hessische Vertreter im "Bundesweiten Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz" (BANU).
Arbeiten
Sicherheit
Gesund bleiben
Klarkommen
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